LIGHT & LANDSCAPE
THE ART MOVEMENT
ist eine Reihe temporärer Lichtkunstinstallationen in der Natur, ein Art Movement der Geschwister Julian und Noëmi Bräm.
Die leuchtenden Skulpturen erhellen die Beziehung zwischen Mensch und Natur und ihre Wechselwirkungen. Jede Arbeit beleuchtet eine ortsspezifische Besonderheit — eine Geschichte, eine Entwicklung — und bringt Verborgenes ins Licht.
Light & Landscape setzt Impulse zur Reflexion. Die Arbeit regt Austausch an, ohne zu verurteilen. In der Serie ergibt sich eine Verdichtung der Beziehung von Mensch und Natur über die verschiedenen Orte hinweg. So werden Kultur, Mythen, Geschichten und Geologie sichtbar.
Wir verwenden keine KI. Alle Skulpturen sind echt, von uns hergestellt und installiert. In einer digitalen Welt laden wir Menschen ein, echte Momente in der Natur zu erleben — Momente, die faszinieren und Gedanken anregen, ohne vorgefertigte Schlüsse.
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Light & Landscape ist entstanden aus unserer Faszination für die Natur und die Geschichten, die in ihr liegen. Die Reihe ist die künstlerische Ausdrucksform unserer Auseinandersetzung mit diesem Thema.
Wir leben in und mit der Natur, und diese Beziehung zeigt sich an verschiedenen Orten und in verschiedenen Aspekten. Unsere Arbeit sucht dafür einen poetischen Ausdruck, der tiefe Themen in sich trägt.
Wir machen sichtbar, was uns bewegt, teilen Informationen und wollen zur individuellen Meinungsbildung anregen.
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Wir suchen die Orte bewusst aus. Manchmal sind es scheinbar unberührte Landschaften, die eine unsichtbare Geschichte dieser Beziehung in sich tragen. Manchmal ist es ein Steinbruch oder ein Ort mit sichtbaren Spuren. Entscheidend ist die Geschichte dahinter.
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Julian baut die Skulpturen. Die Form entsteht jeweils neu für den Ort, an dem sie stehen wird, und wird für diese Landschaft hergestellt. Der Prozess dauert lange und ist vollständig analog. Die Skulpturen sind zwei bis sechs Meter hoch.
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Aus passion und Leidenschaft. Light & Landscape besteht seit 2017 und ist über Jahre entstanden, ohne äussere Bestätigung, einfach weil uns diese Orte fasziniert haben und es immer noch tun.
Der Moment, in dem die Skulptur an ihrem Bestimmungsort steht und die Dämmerung einsetzt, ist für uns jedes Mal alle Anstrengung wert.
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Am Tag ist die Landschaft klar erkennbar, wir sehen das Offensichtliche. Die Dämmerung ist der Zustand des Wandels, in dem sich das Sichtbare ins Verborgene verwandelt. Genau diesen Zeitraum nutzen wir, um die Geschichte zu beleuchten.
Das Licht ist eine Erfindung des Menschen — ohne sie sähen wir nachts nur im Mondlicht. Die Lichtskulpturen stehen für den Anteil des Menschen in dieser Beziehung.
In der Dämmerung bekommt die Geschichte durch das Leuchten der Skulptur mehr Gewicht, und zugleich zeigt sich ein Wechsel in der Wahrnehmung.
Nächste Ausstellung
1 - 18. Oktober mit Sattel Hochstuckli
“LANDSCHAFT STAND SCHON IMMER IN BEZIEHUNG MIT UNS MENSCHEN - WIR BELEUCHTEN DIESE BEZIEHUNG “
Unser Prozess
Wir suchen, beobachten und bilden uns weiter. Mit Licht zu arbeiten heisst, Licht zu sehen und seine Wirkung im Körper zu spüren.
Die Objekte entstehen zuerst im Atelier und werden danach vor Ort erprobt. Viele Orte sind nur über lange Fussmärsche erreichbar, deshalb muss alles transportfähig sein. Die Herausforderung liegt darin, die künstlerische Vision in eine bodenständige Lösung zu übersetzen — eine, die es uns erlaubt, das Material ein bis zwei Stunden marschierend an den Zielort zu tragen.
Die Orte zu finden erfordert Neugier. Wir verbringen viel Zeit in der Natur und stossen dabei auf neue.
lichtkunst installationen
Frühere Projekte
Sihl Light & Landscape
Drumling Light & Landscape